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AT392965B

Preparation of azetidinones

Abstract

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Expired 12 October 2007, 19 years ago.

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10 claims: 4 independent, 6 dependent

  1. 1
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Herstellen von 4-Acyloxyazetidinonen der allgemeinen Formel fl OCR ,(D worin Rj Wasserstoff oder eine Schutzgruppe der Alkoholfunktion bedeutet, R 2 Wasserstoff oder eine Schutzgruppe der amidischen NH-Gruppe darstellt und R 3 Cj.jq-Alkyl oder Aryl ist, dadurch gekennzeichnet, daß man die entsprechenden 4-Acylazetidinone der allgemeinen Formel 0R CH II CR CH—CH ,(Π) worin R j, R 2 und R 3 die obige Bedeutung haben, in einem Zweiphasensystem, das a) eine organische Phase enthaltend ein 4-Acylazetidinon (Π) und ein Onium-Salz gelöst in einem mit Wasser nicht mischbaren Medium und b) eine wässerige Lösung enthaltend ein Alkali- oder Erdalkalimetallsalz einer organischen oder anorganischen Persäure umfaßt, oxidiert
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Ausgangsverbindungen (Π) einsetzt, worin R j Wasserstoff oder ein Silylderivat bedeutet, R 2 Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Benzyl oder Phenyl ist und R 3 Alkyl oder Phenyl darstellt -5AT392965B
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Onium-Salz ein quaternäres Ammonium- oder Phosphoniumsalz der allgemeinen Formel (R 4 , R 5 ,R 6 ,R 7 )M + Y- ,(IH) worin n ein Stickstoff- oda Phosphoratom ist, Y' ein anorganisches stabiles Anion darstellt und R 4 , R5, Rg und Ry, die gleich oder verschieden sind, Hydrocarbylgruppen mit einer Gesamtzahl von etwa 10 bis 70 CAtomen bedeuten, einsetzt.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Onium-Salz Dimethyl-[dioctadecyl (75 %) + dihexadecyl (25 %)]-ammoniumchlorid oda Methyltrioctylammoniumchlorid einsetzt
  5. 5
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als mit Wasser nicht-mischbares Lösungsmittel Äthylacetat oder Chloroform einsetzt
  6. 6
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkali- oder Erdalkalimetallsalz der Posäure Kaliumperoxymonosulfat oder saures Magnesiummonoperoxyphthalathexahydrat einsetzt.
  7. 7
    Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion bei einer Temperatur von 5 bis 60 °C während eines Zeitraumes von etwa 5 bis 48 Stunden durchführt.
  8. 8
    Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verbindung der Formel (II) in der organischen Phase auf eine Konzentration von etwa 2 bis 25 %-Masse und die Peroxyverbindung in der wässerigen Phase auf eine Konzentration von 2 bis 15 % einstellt, wobei ihr Anteil etwa 1 bis 5 Mol pro Mol der Verbindung der Formel (Π) beträgt und das Onium-Salz in einem Anteil von etwa 0,01 bis 0,1 Mol pro Mol der Verbindung da Formel (Π) einsetzt
  9. 9
    Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man den pH der wässerigen Phase durch einen Puffa reguliert
  10. 10
    Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man als Pufferlösung eine Natriumphosphatlösung mit einem pH von etwa 7 einsetzt