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AT373745B

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Expired 28 April 2002, 24.4 years ago.

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4 claims: 2 independent, 2 dependent

  1. 1
    PATENTANSPRÜCHE:1. System zur zentralen Erfassung und Auswertung der Identität von Teilnehmer- bzw. DatenAnschlußbenutzern in Telephon- bzw. Datensystemen unter Verwendung von den Benutzern zugeNr.373745 - 5 ordneten Kodeträgern, bei dem von einem solchen Kodeträger im Anschlußendgerät die Identität des jeweiligen Benutzers anzeigende Kodesignale abgeleitet und zur Zentrale übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kodeträger CG), wie an sich bekannt, einen Schwingkreis (LG, CG) mit einer Koppelspule (LG) enthält, daß mittels dieser Koppelspule (LG) ein im Anschiußend5 gerät (TA) angeordneter, unvollständiger und daher normalerweise nicht schwingender Oszillator (0) durch Annäherung des Kodeträgers (G) zu einem schwingungsfähigen Oszillator ergänzbar ist, daß an den Schwingkreis (LG, CG) des Kodeträgers in an sich bekannter Weise eine Kodiereinrichtung (EG) mit Stromversorgung aus der Schwingkreisenergie angeschlossen ist, daß die Kodiereinrichtung (EG) rückwirkend die Schwingungen des Oszillators (0), vorzugsweise in Form 10 sequentieller Austastlücken, entsprechend dem Identitätskode moduliert, und daß ferner im Anschlußendgerät (TA) an den Oszillator (0) ein Identitätskodesignal-Konverter (DM, ST, MFV-W) angeschlossen ist, mit dem die der Oszillatorschwingung aufmodulierten Identitätskodesignale in eine mit den Übertragungsbedingungen auf der Teilnehmeranschlußleitung (TL) bzw. im Datenkanal kompatible Signalform konvertierbar sind. 15
  2. 2
    System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschlußendgerät (TA) ein Impulsgeber (IG) zur periodischen Austastung des Oszillators (0) zwecks Erzeugung von Austastlücken (S, TI, .... Tn in Fig.2c) in der Oszillatorschwingung vorgesehen ist.
  3. 3
    System nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (IG) Synchronimpulse (S in Fig.2a) und gleichabständige, kurze Taktimpulse (TI, T2 .... in Fig.2a) 20 zur Synchronisierung und Steuerung der Kodiereinrichtung (EG) im Kodeträger (G) und zur Austastung der Oszillatorschwingung liefert.
  4. 4
    System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Anschlußendgerät (TA) für das Wähl verfahren bzw. für die Datenaussendung bereits vorhandenen Einrichtungen (MFV-W) für die Abgabe des Identitätskodesignals zur Zentrale (TZ) mitverwendet 25 werden. (