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AT360606B

Dust reduction for electrode plates

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Expired 9 February 1998, 28.6 years ago.

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14 claims: 6 independent, 8 dependent

  1. 1
    Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug neben dem Silikat eine geringe Menge eines thermoplastischen Kunststoffes enthält.
  2. 2
    4. Elektrodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug zusätzlich einen Porenbildner enthält.
  3. 3
    5. Elektrodenplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Porenbildner Rohrzucker ist.
  4. 4
    6. Elektrodenplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Porenbildner Natrium30 sulfat ist.
  5. 5
    7. Elektrodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der thermoplastische Kunststoff ein Copolymerisat aus Acrylsäureester und Styrol ist.
  6. 6
    8. Elektrcdenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der thermoplastische Kunststoff ein Copolymerisat aus Butadien und Styrol ist.
  7. 7
    9, Verfahren zur Herstellung einer Elektrodenplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenplatte mit einer ein Silikat enthaltenden Lösung durch Tauchen oder Spritzen behandelt wird.
  8. 8
    10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung der Platten nach der Formation erfolgt. *0 li. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung der Platten vor der Formation erfolgt.
  9. 9
    12. Verfahren nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit unverdünnter 28 bis SS Gew.-% Feststoff enthaltender Wasserglaslösung erfolgt,
  10. 10
    13. Verfahren nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungs45 flüssigkeit Natronwasserglaslösung ist, welche zusätzlich eine geringe Menge eines thermoplastischen Kunststoffs enthält.
  11. 11
    14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsflüssigkeit zusätzlich einen Porenbildner, insbesondere Rohrzucker oder Natriumsulfat, enthält.
  12. 12
    15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsflüssigkeit aus etwa gleichen Volumenteilen einer Natronwasserglaslösung mit 28 bis 55 Gew.-% Feststoff- 6 Nr. 360606 anteil und einer wässerigen Dispersion eines thermoplastischen Kunststoffs mit einem Feststoffanteil von 2 bis 7 Gew.-% besteht.
  13. 13
    16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsflüssigkeit aus etwa gleichen Volumenteilen einer Natronwasserglaslösung mit 28 bis 55 Gew.-% Feststoffan5 teil und einer wässerigen Lösung mit 10 bis 30 Gew.-% Rohrzucker hesteht.
  14. 14
    17. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung an nassen Platten erfolgt. Druck:Ing.E.Voytjech, Wien
Independent claims14